Lust auf Sinn

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Dritter Mai 2016, im ehemaligen Zollhaus an der deutsch-belgischen Grenze. Ein Abend für die Sinne: fließende Lichtfelder drinnen und draußen, im warmen Wind wehende Äste, Eichenhecken, Abendsonne, jahrtausendealte Zyklopensteine, helle Räume, Blumen, Wasser.

Der Abschlussabend der Reihe „Lust auf Sinn – mit allen Sinnen auf der Suche nach Sinn“:

Ein besonderer Abend. Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe inspirierter und aufmerksamer Menschen.

Viele unerwartete Geschenke. Begegnungen. Worte. Aus-Blicke.

Zum Mitnehmen, zum Nicht-Vergessen, zum An-die-Sinne-denken und weiterverfolgen:

der Ozean im Fingerhut

Reichtum, Tiefe, Grenzenlosigkeit, erfahrbar in unserem kleinen Dasein, winzig, und doch da.

 

„Mach den Raum deines Zeltes weit, spann deine Zelttücher aus, ohne zu sparen. Mach die Stricke lang und die Pflöcke fest.“ so beschrieb es bereits der Prophet Jesaja.

Und die Mystikerin Etty Hillesum (1919-1943) sagt:

„Mein Gott, ich danke dir, dass du mich so geschaffen hast, wie ich bin. Ich danke dir dafür, dass ich manchmal eine solche Weite in mir spüre, denn diese Weite ist ja nichts anderes als ein Erfülltsein von dir.“

Danke an alle, die diese besondere Reihe ermöglicht haben, vor allem an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sechs Abende! 

 

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